
Wilhelmshaven
Business und Meer
Wilhelmshaven ist nicht nur der größte Marinestützpunkt und dank der Strukturreform künftig auch der größte Standort der Bundeswehr, sondern seit Jahrzehnten bereits der bedeutendste Ölumschlagsplatz unseres Landes. Unternehmen der petro-/chemischen Industrie sowie zwei Kohlekraftwerke mit den zugehörigen Umschlagsanlagen machen Wilhelmshaven zur Energiedrehscheibe. Ausschlaggebend für die Standortwahl der Unternehmen war die direkte Lage am seeschifftiefen Fahrwasser und weiträumige Industrie-Ansiedlungsflächen.

Marktübersicht der IT-Dienstleister
Branche sieht hervorragende Startbedingungen für CeBIT
Die deutsche Hightech-Wirtschaft sieht für die CeBIT in diesem Jahr hervorragende Startbedingungen. „Das Geschäftsklima im Hightech-Sektor ist sehr gut“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf aus Anlass „CeBIT Preview“ in München, einer Vorschau auf die bedeutendste Technologiemesse im März. „Die BITKOM-Branche ist für 2012 sehr zuversichtlich. Eine breite Mehrheit der Anbieter rechnet mit steigenden Umsätzen. Das ist eine sehr gute Ausgangslage für die CeBIT als Leitmesse unserer Industrie.“

Vechta: Wachstumsstarke Kommune mit Global Playern und Tradition
Hervorragende Altersstruktur schafft gute Bedingungen für Unternehmen
Die Kreis- und Universitätsstadt Vechta
ist einer der erfolgreichsten Wirtschaftsstandorte im Nordwesten. Dank einer weitsichtigen Wirtschaftsförderungspolitik und einer bodenständigen, leistungsbereiten Bevölkerung hat sich Vechta zu einem überregional bedeutenden Wirtschaftsstandort entwickelt. „Global Player“ sind hier ebenso zu Hause wie traditionelle Handwerksbetriebe, innovative Dienstleistungsunternehmen, lebendiger Einzelhandel, Forschung und Entwicklung.

2. WESER-EMS INTERNET AWARD
Neue Kategorie „Apps“ besonders stark vertreten
Über hundert Bewerbungen erreichten uns zum Jahreswechsel, als es hieß: Wer liefert die besten Shopsysteme, Internetkampagnen, Kundenbindungsinstrumente und Apps in Weser-Ems? In vier Kategorien wurden Preise für die besten Umsetzungen ausgelobt. Sowohl Agenturen als auch Unternehmen konnten sich um den Award bewerben, den der WESER-EMS MANAGER zum zweiten Mal nach 2010 vergeben hat.

Facility Management gewinnt täglich an Bedeutung
Wichtige Branche neben chemischer Industrie und Maschinenbau
Modernes Facility Management übernimmt heute alle Dienstleistungen rund um Gebäude, Anlagen und Einrichtungen. Dazu gehören Angebote wie Reinigung, Instandhaltung von technischen Einrichtungen, Erstellung von Nebenkostenabrechnungen, Hausverwaltung oder bauliche Betreuung von Gebäuden.

EEG mit verhaltenen Änderungen – Subventionen nach technischem Stand
Offshore- und große Biomasseanlagen begünstigt
Die Energiewende ist beschlossene Sache. Zwar werden die groß angelegten Pläne der Bundesregierung, den Atomstrom durch erneuerbare Energien zu ersetzen, durch viele Faktoren wie zum Beispiel den schleppenden Netzausbau oder die technischen Schwierigkeiten im Bereich Offshore torpediert, dennoch halten die Verantwortlichen an ihren Plänen fest, den Ausbau regenerativer Energien möglichst schnell voranzutreiben. Zu diesem Zweck werden Projekte gefördert und subventioniert. Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) setzt dafür die entsprechenden Vergütungsmaßstäbe und wird seit Inkrafttreten jährlich novelliert. Auch in diesem Jahr konfrontiert uns der Gesetzgeber mit Änderungen, die (noch) nicht dramatisch ausfallen. Das kann sich allerdings gerade im Bereich der Photovoltaik noch ändern, da Wirtschaftsminister Philipp Rösler die Branche für übersubventioniert hält. Die derzeitigen Firmenpleiten großer Solarmodulhersteller sprechen dagegen und bislang sind keine konkreten Ansätze in der Rechtsfindung. Zunächst einmal bleiben die wichtigsten Bestandteile der Solarförderung in ihrer jetzigen Form erhalten. Die Einspeisevergütungen sinken zum Jahreswechsel planmäßig um neun Prozent. Übersteigt die installierte Leistung der bis zum 30. September 2009 des Vorjahres registrierten Anlagen 3,5 Gigawatt, so sinken die Einspeisetarife um weitere drei Prozent. Mit jedem weiteren Gigawatt Leistung wird dann weiter in drei Prozent Schritten gekürzt, bis zur maximalen Degression von 15 Prozent.


